Kinoprogramm - Filme im Kino
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Kinoprogramm - Kinoneustarts diese Woche
Bibi Blocksberg - Eene Meene Eins, Zwei, Drei
Bibi Blocksberg, die liebenswerte Hexe aus Neustadt, erlebt in diesem klassischen Zeichentrickfilm drei ihrer spannendsten Abenteuer.
Animation; Zeichentrick 80min, D 1997, Originaltitel: Bibi Blocksberg - Eene Meene Eins, Zwei, Drei, Drehbuch: David Anderson; Klaus-P. Weigand; Ulli Herzog, Regie: Gerhard Hahn; Royce Ramos
Kinos und Spielzeiten: Bibi Blocksberg - Eene Meene Eins, Zwei, Drei
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Der Diktator
Drastische politische Unkorrektheiten. Cohen ist immer dann am besten, wenn er sich in Rausch und Rage redet (OV oder OMU gucken!). (DER TAGESSPIEGEL Berlin)
Der sagenhafte Sacha Baron Cohen kehrt zurück auf die Leinwand und wieder einmal kümmert er sich herzlich wenig um die Grenzen des guten Geschmacks: DER DIKTATOR erzählt – politisch völlig unkorrekt - die heldenhafte Geschichte eines Machthabers, der um jeden Preis verhindern will, dass sein schönes Land, welches er voller Hingabe unterdrückt, ins Chaos der Demokratie gestürzt wird. Nachdem Admiral General Aladeen (Sacha Baron Cohen) nach Amerika geladen wird, um sein nukleares Atomprogramm zu rechtfertigen, wird er in dem von ihm liebevoll titulierten "Geburtsort von Aids" kurzerhand gekidnappt und durch einen ihm zum Verwechseln ähnlich sehenden Ziegenhirten ersetzt. Der Diktator findet sich daraufhin schutz- und obdachlos in New York wieder, bis er auf einen "kleinen Mann" trifft, der, wie sich herausstellt, die Besitzerin eines veganen Öko-Ladens ist und ihm schließlich Asyl bietet. Doch Admiral General Aladeen duldet kein Asyl. Er will seine 14-stündige Rede vor den Vereinten Nationen halten!
Komödie, USA 2012, Originaltitel: The Dictator, Drehbuch: Sacha Baron Cohen; Alec Berg; David Mandel, Regie: Larry Charles, Darsteller: Sacha Baron Cohen; Anna Faris; Ben Kingsley, Altersfreigabe: 12
Kinos und Spielzeiten: Der Diktator
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Die Farbe des Ozeans
NATHALIE (Sabine Timoteo) und PAUL (Friedrich Mücke), ein deutsches Paar, verbringt die Tage über Sylvester auf einer Kanarischen Insel. Nathalie wird Zeugin, wie ein Boot mit senegalesischen Flüchtlingen am Strand anlandet. Mit zweien von ihnen, ZOLA (Hubert Koundé) und dessen siebenjährigem Sohn MAMADOU (Dami Adeeri), nimmt sie kurz Kontakt auf, bevor die Flüchtlinge von dem unbarmherzig wirkenden, spanischen Polizisten JOSE (Alex Gonzalez) festgenommen und in ein Internierungslager gebracht werden. Aus diesem gelingt jedoch bald Zola und Mamadou die Flucht und mit Hilfe eines scheinbar mitfühlenden Landsmannes verstecken sie sich in einem Freibad. Zola kann Nathalie anrufen und bittet sie um Geld für die weitere Flucht. Gegen den Willen von Paul beschließt Nathalie einmal wirklich zu helfen. Heimlich bringt sie den beiden Geld in ihr Versteck. Damit allerdings stellt sie nicht wie geglaubt deren Überleben sicher, sondern liefert sie der Gier der afrikanischen Mitwisser aus - die gute Tat erweist sich als lebensbedrohlich für Zola und seinen Sohn. Wieder wird die Polizei eingeschaltet und José zeigt zum ersten Mal Mitmenschlichkeit - aber die Chancen für die zwei Flüchtlinge stehen jetzt weitaus schlechter als zuvor.
Drama 92min, D/E 2011, Originaltitel: El color del ozeano, Drehbuch: Maggie Peren, Regie: Maggie Peren, Darsteller: Alex Gonzalez; Hubert Koundé; Sabine Timoteo, Altersfreigabe: 12
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Die Kunst zu Lieben
Was ist das, Die Kunst zu lieben? Kann man sie lernen, oder bleibt man sein Leben lang ein Schüler? Dieser Film widmet sich diesen Fragen, rund um die Liebe, in Form einiger einfacher und gar nicht so einfacher Beispiele.
Komödie 88min, F 2011, Originaltitel: L'art d'aimer, Drehbuch: Emmanuel Mouret, Regie: Emmanuel Mouret, Darsteller: Gaspard Ulliel; Judith Godrèche; Francois Cluzet, Altersfreigabe: o.A.
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Frankfurt Coincidences
Najila, Abdullah, Ana, Aidu und Udo wohnen alle im gleichen Frankfurter Altbau. Najila liebt Erik. Das Paar kann sich nur heimlich treffen. Als Najila schwanger wird, stehen die beiden vor einer schwierigen Entscheidung. Ana schafft an und versucht so, ihrer Tochter ein besseres Leben zu ermöglichen. Aidu, Flüchtling aus Simbabwe, leidet an den psychischen Wunden. Als er ausgewiesen werden soll, flieht er nach Paris. Und dann ist da noch Udo Schmitz, pensionierter Professor, dem die Musik nach dem Tod seiner Frau der einzige Trost ist.
Drama 82min, D 2011, Originaltitel: Frankfurt Coincidences, Drehbuch: Enkelejd Lluca, Regie: Enkelejd Lluca, Darsteller: David Wurawa; Bolor Sharkhuukhen; Benedikt Blaskovic, Altersfreigabe: 12
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Hanni und Nanni II
Die Sommerferien sind zu Ende und eigentlich freuen sich die Zwillinge Hanni und Nanni schon auf die Rückkehr in ihren Lindenhof. Doch dort angekommen ist schon so einiges los: Frau Theobald muss verreisen und übergibt zum Ärger von Frau Mägerlein die Schulleitung an die liebenswerte, doch sehr chaotische Französischlehrerin Mademoiselle Bertoux. Sie scheint mit der Aufgabe bald überfordert – das Budget ist knapp und sie muss sich gleichzeitig um ihren Neffen Philippe kümmern, der für zwei Wochen zu Besuch im Mädcheninternat ist. Aber er ist nicht der einzige spannende Neuzugang: Es geht das Gerücht um, dass eine echte Prinzessin unter den Neuen sein soll, die aber unbedingt inkognito bleiben muss. Lilly, die nervige Cousine der Zwillinge, die zum Leidwesen der Mädchen seit dem neuen Schuljahr in den Lindenhof gekommen ist, versucht aber sogleich, der Identität der Prinzessin auf die Spur zu kommen, um sich bei ihr einschmeicheln zu können. Nanni dagegen hat ganz andere Sorgen: Sie plagt die schlimme Befürchtung, dass ihre Eltern in einer Ehekrise stecken. Die Eltern versuchen zwar, mit allen Mitteln zu verhindern, dass die Zwillinge etwas von ihren Problemen mitbekommen. Aber warum ist der Vater Georg ins Hotel umgezogen und taucht auf einmal als Aushilfskoch im Internat auf?
Familienfilm 90min, D 2012, Originaltitel: Hanni und Nanni 2, Drehbuch: Jane Ainscough; Christoph Silber, Regie: Julia von Heinz, Darsteller: Jana Münster; Sophia Münster; Heino Ferch, Altersfreigabe: o.A.
Kinos und Spielzeiten: Hanni und Nanni II
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Jean Tinguely
Der 1925 geborene Künstler Jean Tinguely war wie eine seiner verrückten Maschinen, die sich vor den Augen der Zuschauer selbst zerstört hat: ein Meilenstein der modernen Kunstgeschichte, für viele eine einzige Provokation und ein anarchistischer Draufgänger, der sich durch seine grenzenlose Energie beinahe selbst zugrunde richtete. Vor allem aber sprengte er zeitlebens alle Konventionen – nicht nur in seiner Arbeit, sondern auch privat.
Biografie; Dokumentarfilm 87min, CH 2010, Originaltitel: Jean Tinguely, Drehbuch: Thomas Thümena, Regie: Thomas Thümena
Kinos und Spielzeiten: Jean Tinguely
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Kill Me Please
Tief im Wald liegt Dr. Krugers Klinik. Hier wird gestorben was das Zeug hält. Kruger bietet etwas ganz Besonderes: schöner Sterben für alle, die es sich leisten können. Die Patienten sind entweder todkrank, lebensmüde oder total verrückt. Vor allem aber sind sie reich und zahlreich. Kruger muss entscheiden: wer darf bleiben, um individuell zu sterben und wer muss gehen, um wie alle weiter zu leben? Die morbide Gemeinschaft macht sich damit nicht nur Freunde. Sterben auf Rezept ruft Kritik auf den Plan und damit wird scharf geschossen. Ein mysteriöser Serienkiller geht um, der es auf die Sterbewütigen abgesehen hat. Das tödliche Curriculum gerät in heillose Verwirrung: Wer hat es auf wen abgesehen – die Klinik auf ihre Patienten? Der Killer auf die Klinik? Oder gar die Patienten aufeinander? Und welche Rolle spielt die schöne Steuerfahnderin Evard, die Dr. Krugers Reich unter eine misstrauische Lupe nimmt? Vollkommen kitsch- und klischeefrei hagelt es in der schwarzhumorigen Komödie "Kill Me Please" Pointen aus dem Reich der Décadence. Der Gewinner des Filmfest Rom ist eine grandiose Farce im Angesicht des Todes und ein Muss für alle, die Schluss machen wollen mit Lebens- und Todeslügen aller Art: Witzig, bösartig und garantiert tabulos.
Komödie 96min, F/B 2010, Originaltitel: Kill Me Please, Drehbuch: Olias Barco; Stephane Malandrin, Regie: Olias Barco, Darsteller: Aurélien Recoing; Benoit Poelvoorde; Muriel Bersy, Altersfreigabe: 16
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Lachsfischen im Jemen
Dr. Alfred Jones (Ewan McGregor) gilt als internationale Größe in Sachen Lachs- und Forellenzucht. Eines Tages wird der verklemmte britische Fischerei-Experte von einer gewissen Harriet Chetwode-Talbot (Emily Blunt) mit einem absurd klingenden Angebot konfrontiert: Ihr Auftraggeber, Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama (Amr Waked), ein passionierter Fliegenfischer aus dem Jemen, möchte zum Wohl seines Heimatlandes nordeuropäische Lachse in den Wadis des Wüstenstaates ansiedeln. Hierbei soll ihn der britische Wissenschaftler unterstützen. Kosten spielen keine Rolle.
Drama; Komödie 108min, GB 2011, Originaltitel: Salmon Fishing in the Yemen, Drehbuch: Simon Beaufoy, Regie: Lasse Hallström, Darsteller: Ewan McGregor; Emily Blunt; Amr Waked, Altersfreigabe: 6
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Marley (2012)
Bob Marley schrieb mit Reggae-Klassikern wie "No Woman No Cry" und "Get up, stand up!" unzählige Welthits. Aber er ist viel mehr als ein Phänomen der Popmusik. Millionen Menschen in aller Welt haben seine Botschaft von Liebe, Frieden und Freiheit zu einem Teil ihres Lebens gemacht. Wie kein anderer steht er für den großen Traum, dass eine andere Welt möglich ist. Doch wer war Bob Marley wirklich? Über 30 Jahre nach seinem Tod hat sich Oscar-Preisträger Kevin Macdonald auf Spurensuche begeben. Für seine große Filmdoku traf er Marleys Familie, alte Freund und Weggefährten, die zum Teil noch nie vor der Kamera gesprochen haben. Sie alle erzählen von dem Menschen hinter der Legende, von seiner Kindheit in Jamaika, seinen ersten Schritten in die Musikwelt und der einmaligen Kraft, die diesem aufrichtigen Menschenfreund innewohnte. Entstanden ist Marleys ultimative Biografie, die unterhaltsame und zutiefst berührende Geschichte eines Mannes, der uns trotz seines frühen Tods ein riesiges Erbe hinterlassen hat.
Biografie; Dokumentarfilm 145min, USA 2012, Originaltitel: Marley, Drehbuch: Kevin Macdonald, Regie: Kevin Macdonald, Altersfreigabe: 6
Kinos und Spielzeiten: Marley (2012)
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The Substance: Albert Hofmann's LSD
Erzählt die LSD-Story von ihren Anfängen bis heute. Der Schweizer Wissenschaftler Albert Hofmann entdeckt im Frühjahr 1943, mitten im Krieg, in seinem Basler Forschungslabor per Zufall eine bisher unbekannte Substanz. Nach einem gewagten Selbstversuch begreift er schnell, dass er es mit einem extrem potenten Wirkstoff zu tun hat.
Dokumentarfilm 89min, CH 2011, Originaltitel: The Substance: Albert Hofmann's LSD, Drehbuch: Martin Witz, Regie: Martin Witz
Kinos und Spielzeiten: The Substance: Albert Hofmann's LSD
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