Kinoneustarts am 01.02.2018

Criminal Squad

Los Angeles – in kaum einer anderen Stadt werden so viele Banken überfallen und Transporter ausgeräumt wie hier. Auch die routinierte Gangster-Bande des Ex-Sträflings Ray Merriman (Pablo Schreiber) ist süchtig nach dem schnellen Geld. Doch als einer ihrer Raubzüge zu mehreren Toten führt, geraten die Outlaws ins Visier des skrupellosen Cops Nick Flanagan (Gerard Butler) und seiner Spezialeinheit des Sheriff’s Departments. Selbst bereit die Grenze zwischen Gut und Böse zu überschreiten, beginnen die Ermittler eine provokante Jagd auf die Verbrecher. Denn diese planen nichts Geringeres, als das am besten gesicherte Geldinstitut der Stadt zu knacken: die Federal Reserve Bank in Downtown L.A.
Action; Thriller 124min, USA 2018, Originaltitel: Den of Thieves, Drehbuch: Christian Gudegast; Paul Scheuring, Regie: Christian Gudegast, Darsteller: Gerard Butler; Jordan Bridges; Pablo Schreiber, Altersfreigabe: 16
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Das Leben ist ein Fest

Kann einem Wedding Planner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich daneben benimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt! Seit Jahrzehnten richtet Max luxuriöse Hochzeiten aus – routiniert und professionell. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traumhochzeit in einem herrschaftlichen Landschloss vor den Toren Paris, droht zum Fiasko zu werden. Und das, obwohl es eigentlich ein ganz normaler Auftrag werden sollte. Als der Abend zunehmend aus dem Ruder läuft, beschließt Max, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Firma zu verkaufen. Oder kann sich völliges Chaos doch noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden?
Komödie 116min, F/B/CDN 2017, Originaltitel: Le sens de la fete, Drehbuch: Olivier Nakache; Eric Toledano, Regie: Olivier Nakache; Eric Toledano, Darsteller: Jean-Pierre Bacri; Jean-Paul Rouve; Gilles Lellouche, Altersfreigabe: o.A.
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Der seidene Faden

Niemand kann Reynolds Woodcock (Daniel Day-Lewis) in Sachen Mode und Schneiderkunst das Wasser reichen. Unterstützt von seiner Schwester Cyril (Lesley Manville) kleidet er Adlige, Filmstars, Erbinnen, Damen aus der Society und Debütantinnen im London der Nachkriegsjahre ein. Alle reißen sich um die unverwechselbaren Modelle des "House of Woodcock". Frauen kommen und gehen im Leben des Modemachers, dienen dem überzeugten Junggesellen als Inspiration und leisten ihm Gesellschaft. Bis er Alma (Vicky Krieps) kennenlernt. Eine junge, natürliche und unbefangene Frau mit starkem Willen. Bald schon ist sie aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken. Als Muse. Als Geliebte. Und sein maßgeschneidertes Leben, kontrolliert und planvoll, beginnt sich an den Säumen aufzulösen.
Drama 131min, USA 2017, Originaltitel: Phantom Thread, Drehbuch: Paul Thomas Anderson, Regie: Paul Thomas Anderson, Darsteller: Vicky Krieps; Daniel Day-Lewis; Lesley Manville, Altersfreigabe: 6
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Die kleine Hexe (2018)

Die kleine Hexe (Karoline Herfurth) hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung, um mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht zu tanzen. Deshalb schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste – und fliegt auf! Zur Strafe muss sie innerhalb eines Jahres alle Zaubersprüche aus dem großen magischen Buch auswendig lernen und allen zeigen, dass sie eine gute Hexe ist. Doch Fleiß und Ehrgeiz sind nicht wirklich ihre Stärken und obendrein versucht die böse Hexe Rumpumpel (Suzanne von Borsody) mit allen Mitteln zu verhindern, dass sie es schafft. Zusammen mit ihrem sprechenden Raben Abraxas macht sich die kleine Hexe deshalb auf, um die wahre Bedeutung einer guten Hexe herauszufinden. Und stellt damit die gesamte Hexenwelt auf die Probe.
Drama; Familienfilm; Komödie 103min, D/CH 2018, Originaltitel: Die kleine Hexe, Drehbuch: Matthias Pacht, Regie: Mike Schaerer, Darsteller: Karoline Herfurth; Suzanne von Borsody; Momo Beier, Altersfreigabe: o.A.
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Freddy / Eddy

Mitten in Freddys schwerster Krise taucht plötzlich Eddy, sein imaginärer Freund aus Kindheitstagen wieder auf. Er gleicht Freddy nicht nur aufs Haar, seit seinem Erscheinen passieren auch lauter schreckliche Dinge. Doch wie soll man beweisen, dass es jemanden, den man sich eigentlich nur ausgedacht hat, wirklich gibt?
Thriller 94min, D 2016, Originaltitel: Freddy-Eddy, Drehbuch: Tini Tüllmann, Regie: Tini Tüllmann, Darsteller: Felix Schäfer; Jessica Schwarz; Anna Unterberger, Altersfreigabe: 16
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Free Lunch Society: Komm Komm Grundeinkommen

Was würden Sie tun, wenn für Ihren Lebensunterhalt gesorgt wäre? Das Bedingungslose Grundeinkommen galt vor wenigen Jahren noch als Hirngespinst. Heute ist diese Utopie denkbarer denn je -intensiv diskutiert in allen politischen und wissenschaftlichen Lagern. Der Film vermittelt Hintergrundwissen zu dieser Idee und sucht nach Erklärungen, Möglichkeiten und Erfahrungen zu ihrer Umsetzung. Globalisierung, Automatisierung, Donald Trump. Die Mittelschicht zerbricht. Man spricht zwar über die Ursachen, aber nicht über Lösungen. Zeit für ein komplettes Umdenken: Das bedingungslose Grundeinkommen bedeutet Geld für alle R als Menschenrecht ohne Gegenleistung! Visionäres Reformprojekt, neoliberale Axt an den Wurzeln des Sozialstaates oder sozialromantisches linkes Utopia? Je nach Art und Umfang zeigt das Grundeinkommen sehr verschiedene ideologische Gesichter. Entscheidend ist das eigene Menschenbild, welche Seite der Medaille man sieht: Inaktivität als süßes Gift, das die Menschen zur Faulheit verführt, oder Freiheit von materiellen Zwängen als Chance, für sich selbst und für die Gemeinschaft. Brauchen wir tatsächlich die Peitsche der Existenzangst, um nicht träge vor dem Fernseher zu verkommen? Oder gibt nicht deshalb die Erwerbsarbeit unserem Leben Sinn und sozialen Halt, weil wir es seit Jahrhunderten nicht anders kennen? Und weil wir nie gemeinsam die Freiheit hatten, uns anders zu verwirklichen? Unbestritten ist das Grundeinkommen eine kraftvolle Idee: Land, Wasser und Luft sind Geschenke der Natur. Sie unterscheiden sich von Privatbesitz, den einzelne Menschen erwirtschaften. Wenn wir aber Reichtum aus der Natur, aus den Gemeinressourcen schöpfen, gehört dieser Reichtum in gleichem Maße uns allen. Von Alaskas Ölfeldern über die kanadische Prärie, zu Washingtons Denkfabriken und zur namibischen Steppe nimmt uns der Film mit auf eine große Reise, und zeigt uns, was das führerlose Auto mit den Ideen eines deutschen Milliardärs und einer Schweizer Volksinitiative zu tun hat.
Dokumentarfilm 94min, A/D 2017, Originaltitel: Free Lunch Society: Komm Komm Grundeinkommen, Drehbuch: Christian Tod, Regie: Christian Tod, Altersfreigabe: o.A.
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Licht (2018)

Wien 1777. Die früh erblindete 18jährige Maria Theresia "Resi" Paradis ist als Klavier-Wunderkind in der Wiener Gesellschaft bekannt. Nach zahllosen medizinischen Fehlbehandlungen wird sie von ihren ehrgeizigen Eltern dem wegen seiner neuartigen Methoden umstrittenen Arzt Franz Anton Mesmer anvertraut. Langsam beginnt Resi in dem offenen Haus der Mesmers, zwischen Rokoko und Aufklärung, im Kreise wundersamer Patienten und dem Stubenmädchen Agnes, das erste Mal in ihrem Leben Freiheit zu spüren. Als Resi in Folge der Behandlung erste Bilder wahrzunehmen beginnt, bemerkt sie mit Schrecken, dass ihre musikalische Virtuosität verloren geht.
Drama; Historienfilm 97min, D/AT 2017, Originaltitel: Licht, Drehbuch: Kathrin Resetarits, Regie: Barbara Albert, Darsteller: Maria Dragus; Devid Striesow; Lukas Miko, Altersfreigabe: 6
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Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Im epischen Finale der Maze Runner Saga führt Thomas seine Gruppe der entflohenen Gladers auf ihre letzte und gefährlichste Mission. Um ihre Freunde zu retten, müssen sie in die legendäre Last City einbrechen, ein WCKD-kontrolliertes Labyrinth, das sich als das tödlichste von allen entpuppt. Jeder, der es lebendig heraus schafft, wird die Antworten auf die Fragen finden, nach denen die Gladers suchen, seit sie das erste Mal im Labyrinth ankamen.
Action; Science-Fiction; Thriller 142min, USA 2018, Originaltitel: Maze Runner: The Death Cure, Drehbuch: T.S. Nowlin; James Dashner, Regie: Wes Ball, Darsteller: Thomas Brodie-Sangster; Dylan O'Brien; Kaya Scodelario, Altersfreigabe: 12
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Mein Großvater Salvador Allende

Salvador Allende war der erste gewählte demokratisch-sozialistische Präsident Chiles und kam am 11. September 1973 durch einen Militärputsch ums Leben. Es folgten 17 Jahre Militärdiktatur unter Pinochet. Vier Jahrzehnte später begibt sich Allendes Enkelin Marcia auf Spurensuche nach dem Erbe Allendes. Wie sich herausstellt, liegen Teile der Familiengeschichte im Dunkeln. Das Schweigen wird gebrochen, die zutage geförderten Spannungen und der begrabene Schmerz eröffnen eine intime Sicht. Die bewegende Dokumentation zeichnet mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen ein neues Bild des Präsidenten.
Dokumentarfilm 98min, RCH/MEX 2015, Originaltitel: Allende mi abuelo Allende, Drehbuch: Bruni Burres; Paola Castillo, Regie: Marcia Tambutti Allende, Altersfreigabe: o.A.
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Steig. Nicht. Aus!


Thriller, Originaltitel: Steig. Nicht. Aus!, Drehbuch: Christian Alvart; Alberto Marini, Regie: Christian Alvart, Darsteller: Hannah Herzsprung; Christiane Paul; Aleksandar Jovanovic
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The Disaster Artist

Die wahre Geschichte des ambitionierten Filmemachers und berüchtigten Hollywood-Außenseiters Tommy Wiseau – eines Künstlers, der mit großer Leidenschaft zu Werke ging, dabei aber fragwürdige Methoden anwandte. Die tragikomische Story wird zu einem filmischen Loblied auf Freundschaft, künstlerische Selbstverwirklichung und Träume, die trotz unüberwindlicher Hürden Realität werden. Als Vorlage diente Greg Sesteros Enthüllungsbestseller über die Dreharbeiten zu Tommys Kult-Klassiker und "Desaster-Stück" namens "The Room" ("der beste schlechte Film aller Zeiten").
Biografie; Tragikomödie 104min, USA 2017, Originaltitel: The Disaster Artist, Drehbuch: Scott Neustadter; Michael H. Weber, Regie: James Franco, Darsteller: Alison Brie; Dave Franco; Zac Efron, Altersfreigabe: 12
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The Woman Who Left

Die Philippinen, im Jahr 1997: Die unschuldig wegen Mordes verurteilte Lehrerin Horacia wird nach 30 Jahren Haft aus dem Straflager entlassen. In Freiheit findet sie nicht nur ihr persönliches Umfeld völlig verändert vor, sondern wird auch mit einer gewandelten philippinischen Gesellschaft konfrontiert. Sie beschließt, sich an dem Mann zu rächen, der für ihre ungerechtfertigte Inhaftierung verantwortlich war, Rodrigo, ihrem ehemaligen Liebhaber. Während sie ihm nachspioniert, freundet sie sich im Schatten der Mauern seines Anwesens mit anderen Nachtgestalten an, Mit großer Geduld wartet sie auf ihren Moment der Rache.
Drama 226min, RP 2016, Originaltitel: Ang Babaeng Humayo, Drehbuch: Lav Diaz, Regie: Lav Diaz, Darsteller: Charo Santos-Concio; John Lloyd Cruz; Michael de Mesa
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